Über mich

Mein Name ist Cindy Ulbricht und ich bin am 20.03.1981 in Rostock geboren. Mit meinem fünf Jahre jüngerem Bruder bin ich bei meinen Eltern in Graal-Müritz aufgewachsen. Ich habe den Realschulabschluss gemacht und eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation abgeschlossen. Mehrere Jahre habe ich in einem Call Center gearbeitet.
2004 haben mein Mann Andreas und ich geheiratet. Die Elternzeit mit meinen Kindern (Emily, geb. 2005 und Nico, geb. 2009) haben wir in vollen Zügen genossen und beim Babyschwimmen, PEKIP, und Besuchen von Krabbelgruppen und Eltern-Kind-Turnen viele Freundschaften und Bekanntschaften geschlossen.

Das Zusammensein mit Babys und Kleinkindern hat mir den Weg dahingehend bestätigt und das Gefühl vermittelt, mich als Tagesmutter selbstständig zu machen.
Ich beschloss, noch während der Elternzeit meiner Tochter, mich für den Kurs zur „Qualifizierten Tagespflegeperson“ anzumelden und schloss diesen Anfang 2008 erfolgreich ab.
2008 haben wir in Rethwisch unser Haus gebaut.

Meine Motivation für die Kindertagespflege ist mehr auf Kinder einzugehen und meine berufliche Tätigkeit mit meiner Familie zu verbinden. 

Mein Ziel ist es Kinder zu betreuen. Mir sind Dinge wichtig, wie die Kinder sozial und emotional zu stärken und zu unterstützen. Ihnen Vertrauen in sich selbst, Zuneigung, Nähe und Verständnis zu übermitteln und vorzuleben. Ich möchte sie durch viel Sprechen, Kuscheln, Toben, Spielen, Erklären, Geduld, Liebe, Konsequenz, Grenzen, Regeln und auch mal ein „Machtwort“ in ihren ersten Lebensjahren, in Zusammenarbeit mit Ihnen als Eltern, begleiten.
Kinder, Kinder sein lassen, auch mal „rumgatschen, schmaddern, kleckern sowie entdecken lassen dürfen“.
Ich finde es für Kinder wichtig, ihnen Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln durch einen strukturierten Tagesablauf, welcher von festen Zeiten und Ritualen geprägt ist.
Es ist für mich eine Herausforderung Kinder beim Erlernen und Entdecken von täglichen, selbstverständlichen Dingen wie Sprache, Hygiene, Selbstständigkeit, das alleinige, aber auch gemeinsame Spielen zu fördern, aber auch zu fordern.

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